Absperrklappe in Zwischen- und Anflanschausführung
DN 50-1800
PN 10/16
-50 bis 200° C

Ausgekleidetete Absperrklappe für chemisch aggressive Medien
DN 25-1200
PN10/16
T -20° bis 200° C

Hochleistungs Absperrklappen , Serie 44-49
Details zum ProduktDN 50-1500
PN 16/25/40
ANSI Class 150/ 300
T -50° C- + 420° C

Häufig gestellte Fragen
Die Begriffe beschreiben, wie die Absperrklappe in die Rohrleitung eingebaut wird. Bei der Zwischenflanschausführung (Wafer-Typ) wird die Klappe zwischen zwei Rohrflansche geklemmt; die Schrauben laufen außen am Gehäuse vorbei. Bei der Anflanschausführung (Lug-Typ) besitzt das Gehäuse Gewindeaugen, an denen die Rohrflansche direkt verschraubt werden.
Die Zwischenflanschausführung ist besonders kompakt, leicht und wirtschaftlich – ideal, wenn die Klappe fest zwischen zwei Rohrleitungsenden sitzt. Die Anflanschausführung bietet den Vorteil, dass sich eine Rohrleitungsseite demontieren lässt, während die Klappe auf der anderen Seite verschraubt bleibt. Sie eignet sich daher auch als Endarmatur oder dort, wo einzelne Leitungsabschnitte gewartet werden müssen. SL Armaturen berät gern bei der Auswahl.
Die Absperrklappen in Zwischen- und Anflanschausführung sind in den Nennweiten DN 50 bis DN 1800 erhältlich, für die Druckstufen PN 10 und PN 16 ausgelegt und für Temperaturen von −50 °C bis +200 °C geeignet.
Absperrklappen werden in nahezu allen Industrien eingesetzt – von der Gebäudetechnik und Wasseraufbereitung über die Chemie- und Pharmaindustrie bis zur Lebensmittelindustrie und Medizintechnik. Dank ihres geringen Gewichts und Platzbedarfs sind sie gerade bei großen Nennweiten eine wirtschaftliche Alternative zu Schiebern, Kugelhähnen oder Ventilen.
Ja. Neben der Betätigung per Hebel oder Kurbel lassen sich die Klappen mit einem Antrieb automatisieren. Die pneumatischen Stellantriebe der E-Typ-Baureihe von SL Armaturen passen im Direktaufbau auf Absperrklappen – ohne zusätzliche Montagesätze. Beratung gibt es unter +49 2161 8283 210 oder sales@sl-armaturen.com.